Zeitgeist

Digitale Festtagsstimmung bei FASTER

Von Eva Eckle

FASTER Software – 16. Dezember 2016
Das ganze Jahr über hängen wir am Tropf der digitalen Medien. Aber besinnen wir
uns an Weihnachten bei Kerzenschein und Festtagsente unserer analogen Wurzeln? Für uns bei FASTER ist »analog« natürlich ein No-Go und ein »Schimpfwort« für antiquierte Rückständigkeit.

Wir leben digital. Und wir lieben Technik. Täglich betätigen wir nur noch kleine Schalter oder Buttons und schon leuchten Lichter, duftet Gebäck, erklingen Lieder. High-Tech eben. Die Technologien entwickeln sich rasant weiter und die innovative Digitalisierung schreitet fort.
Aber laut des »Digital Consumer Trends« läuft auf Sicht eh alles in Richtung Verschmelzung
von On- und Offline.

artikel-foto-finalDas FASTER-Team frohlockt deswegen auch schon ob des digitalen Trends »ShyTech« – welche im Gegenzug zu High-Tech für eine Technologie steht, die kaum mehr wahrnehmbar, sondern einfach da ist. Man kann Funktionen durch Sprachsteuerung, Gestik oder Gedanken steuern – es ist eine nahtlose Vernetzung von intelligenten Technologien, die miteinander und mit dem Mensch interagieren. Man muss sich nicht weiter an die Technologie anpassen, sondern sie passt sich an uns an. Ein Traum.

Also dann: Weihnachten 4.0 mit Weihnachtsbaum-Hologramm, dem »Personal Berater«, der einen per Webcam Face-to-Face beim Online-Weihnachtskaufrausch fachkundig und persönlich berät und statt des verstaubten Weihnachtsmanns Drohnen mit roten Zipfelmützen, die über Dächer schwirren und Geschenke in die Schornsteine schießen. Weihnachten nach FASTER’s Geschmack.

Dennoch müssen auch wir uns eingestehen, dass wir an Weihnachten kleine Ausnahmen machen und den digitalen Tropf kurzfristig abhängen und kleine analoge Opfer darbringen wie Baum schmücken, Braten schmoren oder Lebkuchen backen.

Denn auch wir können uns nicht ganz des Scharms einiger analoger Annehmlichkeiten entziehen. Und deshalb schalten wir – ganz vielleicht – das Deckenlicht aus, um der besinnlichen Stimmung des flackernden Kerzenscheins Platz zu machen.

X-MAS-Gruß

 

 

 

 

 

 


Quellenangaben:

[1] Digitale Trends – Eine Reise ins Jahr 2020
http://www.der-innovationsblog.de/digitale-trends-2020/

»Obacht vor der Weihnachtsmaus«

FASTER Software – 18. Dezember 2015
Wir verabschieden uns aus diesem Jahr mal ganz klassisch mit einem Weihnachtsgedicht des deutschen Dichters und Schriftstellers James Krüss.

Weihnachtsmaus

 

Wir danken all unseren Kunden und Partnern für die angenehme Zusammenarbeit und für das entgegen gebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Feiertage und einen guten Start in
ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

 

 



Die Weihnachtsmaus ist sonderbar –
sogar für die Gelehrten.
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch herauskriecht
sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!


Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage.

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb‘ es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen. (James Krüss)

 

»Oh Du digitale Weihnachtszeit« – Weihnachten 2.0

Von Eva Eckle

FASTER Software – 16. Dezember 2014
Jedes Jahr zu Weihnachten feiern wir den Geburtstag eines Mannes, der vor über 2000 Jahren in Bethlehem zur Welt kam. Jesus von Nazaret; die zentrale Figur des christlichen Glaubens. Damals verbreitete sich die Kunde über Christi Geburt nur sehr langsam und erst Jahrzehnte nach seinem Tod wurden seine Geschichten in vier Evangelien (griech. ‚evangelion‘ = frohe Botschaft) niedergeschrieben. Wie das wohl heute in unserem digitalen Zeitalter ablaufen würde?

LapTopKeine zwei Stunden und die gesamte Welt wäre informiert. Maria und Josef – je mit einem eigenen Facebook-Account versteht sich – hätten die »frohe Botschaft« sogleich mit Selfies, Clips und Kommentaren gepostet. Sein Bruder twitterte ein Audiozitat via »Dubsmash«, seine Schwester verfasste unverzüglich einen Artikel in Ihrem Blog und die »Heiligen drei Könige« schickten eine WhatsApp, dass sie nur noch schnell ihre Gaben online einkaufen und sich dann sofort auf den Weg machen würden; wären dann aber vermutlich nicht dem Stern am Himmel, sondern Google-Maps nach Bethlehem gefolgt.

Wie dem auch sei, heute ist Weihnachten digital – das beweist eine aktuelle Verbraucherumfrage von Otto Group und Hermes einmal mehr. Ziel war es, die Dynamik des E-Commerce zur Weihnachtszeit mithilfe quantifizierbarer Daten zu visualisieren. Also gab die Otto-Group am 8. Dezember per Live-Stream einen Einblick in ihren Maschinenraum und haben so den Online-Kaufrausch dokumentiert. Die Visualisierung im Dashboard zeigt, in welcher Stadt in Deutschland gerade etwas dem Warenkorb hinzugefügt und wo gerade etwas gekauft wurde.

»Zahlreiche Tweets, Blog-Kommentare und eigenständige Online-Artikel belegen, dass wir damit einen Nerv getroffen haben, in dem wir die üblichen Bilder von vollen Geschäften und langen Schlangen an den Kassen um ein selbsterklärendes Live-Webtracking ergänzt haben. Wir sind selbst überrascht, wie positiv diese Aktion von der Community und den Fachmedien angenommen worden ist«, so Robert Hägelen, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der Otto-Group.

Einigen Wochen zuvor ließ die Studie »Adobe Online Holiday Shopping Forecast« die Branche aufhorchen: Demnach sollte der 8. Dezember, mit voraussichtlich 483 Millionen Euro den umsatzstärksten Tag in der Weihnachtssaison im deutschen E-Commerce markieren. Die Basis der Studie: es wurden eine Billion Seitenaufrufe auf E-Commerce-Webseiten aus den vergangenen sieben Jahren ausgewertet.

Das Shopping-Fieber bei der Otto-Group habe gegen Abend dann den Gipfel erreicht. Umsatzstärkste Stunde seien die nach 20 Uhr, die Stunden nach 21 Uhr und nach 19 Uhr folgen auf den Rängen. Was zu dieser Zeit in den Online-Shops der Unternehmen der Otto-Group los war, kann man sich in einem Live-Stream ansehen, der die Aktivitäten gegen 19 Uhr zeige.

Insgesamt wurden innerhalb von 24 Stunden knapp 100.000 Warenkörbe bestellt. Der kleinste Warenkorb betrug 74 Cent (ein Büroartikel), der größte belief sich auf 20.000 Euro.

Dass Weihnachten vor allem ein Fest für Kinder sei, zeige die Liste der am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe. Diese sei klar durch das Spielzeug-Sortiment dominiert. So landete »Lego« auf Platz 1 der am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe, gefolgt von Playmobil, Eiskönigin und Playstation. Aus anderen Sortimenten schafften es nur die Schlagwörter »Bettwäsche« und »Bademantel« unter die Top 10.

Insgesamt seien am 8. Dezember rund 1,5 Millionen Suchworte eingegeben worden – das entspräche im Schnitt rund 17 Suchworten pro Sekunde – 24 Stunden lang.

Zehn Milliarden Euro werden die Deutschen dieses Jahr laut einer Prognose des Handelsverbandes Deutschland zu Weihnachten im Internet ausgeben. Das entspräche einem Plus von 18 Prozent gegenüber des Vorjahres. Somit habe das Internet mittlerweile einen Anteil von 12 Prozent am gesamten Weihnachtsgeschäft in Deutschland.

Das zu erwartende Bild in den Schaltzentralen zahlreicher Web-Shops: Ächzende Server, schwitzende Systemadministratoren, jubelnde Online-Marketing-Manager und grinsende Geschäftsführer.

In diesem Sinne, »Oh Du digitale Weihnachtszeit«!

 

X-MAS-Gruß


Quellenangaben:

[1] Blog der Otto-Group // Digitales Weihnachten
http://www.ottogroupunterwegs.com/blog/index.php

 

Quizduell-Intelligenz 2.0 – Kann man Intelligenz trainieren?

Von Eva Eckle

FASTER Software – 02. April 2014
Computer, Internet und Handys fordern das Gehirn. Der Trend zu Mobilität und Gaming wächst unaufhörlich. Der weltweit durchschnittliche IQ steigt seit Jahrzehnten. Doch welche Rolle spielen die neuen Medien dabei? Kann man durch virtuelle Quizduelle und Gehirnjogging-Programme seinen Intelligenzquotienten dauerhaft steigern?

Hamburg/Neu Wulmstorf – Seit Monaten ist die Spiele-App »Quizduell« auf dem Vormarsch und hat Smartphone-Besitzer fest im Griff. Im Ranking der geladenen Apps liegt das »Quizduell« auf Platz 4. Bereits über 15 Millionen Deutsche versuchen bei dem virtuellen Duell in insgesamt 19 Wissenskategorien, in jeweils 6 Fragerunden ihre vermeintliche »Intelligenz« zu beweisen. Die App startete im August 2012 und ist hierzulande seit Ende 2013 der Renner in den App-Stores. Eine Frage, vier Antwortmöglichkeiten. Pro Sprache gibt es rund 25.000 Fragen und es kommen pro Tag 500 neue dazu. Die bereits infizierten Deutschen öffnen die App täglich 23 Millionen Mal und es kommen Tag für Tag um die 100.000 Neu-Infizierte dazu.

Laut des IT-BranchenvQD2.1erbands spielt mittlerweile jeder dritte Gamer zusätzlich oder ausschließlich auf seinem Smartphone. »Immer mehr Menschen, die bisher keine Computerspiele gespielt haben, installieren sich auf ihren Smartphones und Tablets Spiele-Apps. Mobilgeräte erreichen dadurch ganz neue Spielergruppen«, sagt Tobias Arns, Gaming-Experte beim Bitkom. Allgemein nehme die Bedeutung der sogenannten »Casual Games« für den Markt immer stärker zu. Der »Casual-Gamer« setzte auf eine schnelle und unkomplizierte Spielerfahrung, die keine ausladenden Ansprüche an die Hardware stellt.

Seit Wochen berichten Funk und Fernsehen immer wieder über den Erfolg und die Sucht nach der QuizApp. Ein »Süchtigmacher« nach Triumph, nach virtueller Anerkennung, den man gegen Freunde und Fremde sammeln kann. Je öfter man versagt, umso mehr will man es sich und dem penetranten Sieger immer wieder beweisen.

Soweit, so gut. Aber inwieweit sind bei solcher Art virtueller Spielduelle Triumph und Niederlage, Demut und Prahlerei von Bedeutung? Geht es dabei wirklich um die gegenseitige Messung des Intelligenzgrades? Dümmer wird man wohl nicht, aber existiert wirklich eine Steigerung des IQ?

Der weltweit durchschnittliche IQ steigt –  welche Rolle spielen die neuen Medien dabei?
Studien zeigen, dass Computerspielen das räumliche Denken schult und dass die Beschäftigung mit Bildschirmmedien vor allem die visuell-räumlichen Komponenten des Denkens fördert und die Fähigkeit stärkt, rasch zwischen mehreren Aufgaben zu wechseln. Doch was genau das Denkvermögen des letzten Jahrhunderts beflügelt hat, ist umstritten. Längere Ausbildung und eine bessere Ernährung können ebenso dazu beigetragen haben wie die zunehmende Technisierung des Alltags: Sie zwingt uns mehr denn je, immer wieder Neues zu lernen – was die grauen Zellen auf Trab hält.

Der Mensch 3.0 – intelligent aber herzlos?
Kritiker betonen die angeblich schädlichen Folgen der heutigen intensiven Mediennutzung: Wer viel Zeit online verbringe, sei auch im »echten« Leben nur noch auf der Jagd nach schnellen, leicht verdaulichen Informationshäppchen. Wer wiederum viele Bücher lese, könne Geschichten zueinander in Beziehung setzen, so dass Bedeutungsgeflechte entstünden. In der zweidimensionalen Welt funktioniere das eben nicht. Es gäbe nur schnelle Bilder, doch die Inhalte hätten für den Konsumenten keine Signifikanz und tiefere Bedeutung. Es zähle nur noch der Augenblick. Die Krux, die Menschen würden zwar immer intelligenter, seien dafür aber weniger empathisch, rücksichtsloser und schnelllebiger, so die Prof. Patricia Greenfield, Psychologin an der University of California in Los Angeles.

IQ-Kasten2
Mit virtuellem Gehirntraining doch nur zum »Fachidioten«

Adrian Owen, Neurowissenschaftler an einer Forschungseinrichtung in Cambridge ließ mehr als 11.000 Versuchspersonen sechs Wochen lang online unter anderem ihr Gedächtnis, Schlussfolgern und ihre visuell-räumlichen Fähigkeiten trainieren. Die Leistung jedes Einzelnen hatte sich tatsächlich über die Zeit verbessert – allerdings nur in den bekannten Aufgaben. Als die Versuchspersonen andere, ähnliche Tests absolvieren sollten, waren sie nicht besser als der Durchschnitt.

Fluide Fähigkeiten lassen ab etwa Mitte 30 allmählich nach. Dann ist es zwar weiterhin möglich, sich in einer bestimmten Aufgabe zu verbessern, etwa im Sudoku-Knobeln. Doch solch ein Training wirkt sich immer nur auf die geistigen Prozesse aus, die für diese oder ähnliche Übungen nötig sind. Wer Profi im Kreuzworträtseln wird, schärft nicht automatisch auch seinen Sinn für Zahlen. Psychologen würden sagen: Der so genannte Ferntransfereffekt bleibt aus – also die Übertragung einer spezifischen Leistungssteigerung auf die allgemeine Denkfähigkeit.

Anders bei Kindern und Jugendlichen. Sie bauen vor allem durch die Schulbildung Denkfähigkeiten und Wissen auf. Eine ideale Förderung vorausgesetzt, haben sie mit etwa 20 Jahren ihr individuelles Intelligenzpotenzial ausgeschöpft.

Wir brauchen fluide Intelligenz, um Wissen und Fertigkeiten, die so genannte kristalline Intelligenz, effektiv anzuwenden. Was jemand im Leben erreicht, ist somit eine Funktion beider Intelligenzbausteine.

Quiz-Duell macht Spaß, aber nicht wirklich schlauer
Ergo, wer immer wieder als Triumphator eines Quiz-Duells hervorgeht, darf sich zu Recht auf die Schulter klopfen, denn sein erworbenes Allgemeinwissen kann sich sehen lassen. Sicherlich lernt man auch das Eine oder Andere dazu, aber die »ernüchternde Botschaft, dass die langfristige Steigerung des Intelligenzquotienten im Erwachsenenalter kaum möglich ist« bleibt. Was die jüngere Genreration betrifft, so ist sicherlich das extrem kurze Zeitfenster von 20 Sekunden nicht die richtige Zeitspanne, um Informationen dauerhaft in den grauen Zellen zu speichern. Also macht uns Allen das Duellieren beim »QuizDuell« Spaß, aber nicht langfristig »schlauer«. Man setzt eben ein, was man eh schon »hat«.

Die blaue und die rote Kapsel führen ins Wunderland
Nun denn, da die Möglichkeit wie in »Matrix« ausbleibt, sich neue Fähigkeiten mal eben ins Gehirn »zu laden«, müssen wir uns wohl auf alt hergebrachte Weise Wissen und Intelligenz aneignen. Die Frage, ob die rote oder blaue Kapsel stellt sich nur insofern, als dass man sich in unserer Dimension bewusst für einen gesunden Mix, der »realen« und der »virtuellen« Welt entscheiden sollte. Also Kinder, ran an die Bücher. Je eher desto gut. (Allgemein)-Wissen ist eben doch cool. Das ist die Wahrheit, nicht mehr. Bedenke: beide Welten bieten ein Wunderland in den Tiefen des Kaninchenbaus!


Quellenangaben:

[1] Gehirn-und-Geist.de // Kann man Intelligenz trainieren?
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/iq-tests/kann-man-intelligenz-trainieren/1223561

[2] Gehirn-und-Geist.de // PDF Intelligenz 2.0
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/neue-medien/intelligenz-2-0/1022454

[3] WELT.de // Quizduell: Die App für Demütigungen und Angeber
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/der-onliner/article123808289/Die-App-fuer-Demuetigungen-und-Angeber.html

[4] Heise.de – Technology Review // Die neue Intelligenz
http://www.heise.de/tr/artikel/Die-neue-Intelligenz-2153262.html

[5] n-tv.de // Neue Sucht am Handy – Spiele-Apps im Test
http://www.n-tv.de/ratgeber/Sendungen/Spiele-Apps-im-Test-article12367271.html

[6] crn.de // Neue Herausforderungen für den Spielemarkt
http://www.crn.de/software/artikel-100322.html

[7] Focus // App-Charts
http://www.focus.de/digital/computer/telekommunikation-app-charts-auf-mini-quiz-folgt-das-mathe-duell_id_3598538.html